Entwässerungsleitungen

Die Leitungen für die Entwässerung wurden eingebaut.

Wir waren etwas irritiert, da die Leitungen nicht nach den Plänen verlegt wurden (durch die Einfahrt). Stattdessen wurde der „lange Weg“ um das Haus herum gewählt.

Nach einer Rückfrage bei der Baufirma, wurde uns erklärt dass es aufgrund des Gefälles nicht möglich wäre den geplanten Leitungsverlauf zu wählen. Denn dann würde man nicht mehr den Einlauf der Zisterne treffen bzw. deren Überlauf wäre zu niedrig für den hohen Kanal-Anschluss unseres Grundstücks.

Auf die Nachfrage warum die Leitung so weit vom Haus weg verläuft erhielten wir die Antwort: Es ist besser nicht in den verdichteten Arbeitsraum zu gehen, da dort eine hohe Gefahr für Setzungen besteht. Eine Setzung könnte den Verlauf des KG-Rohres beeinträchtigen oder es gar beschädigen.

Die Leitung kann überpflanzt werden, mit einem Pool „überbaut“ werden oder bei Bedarf auch verlegt werden.

Nach diesen Auskünften waren wir beruhigt und haben beschlossen uns hier auf die Erfahrung der Baufirma zu verlassen.

Der Keller wird eingepackt

Die erste Bahn „Noppenfolie“ wurde angebracht. Dies ist eine „wasserführende“ Ebene, welche das Wasser von der Kellerdämmung und – Wand ableiten soll. Jedenfalls wenn ich es richtig verstanden habe.

An der Hausecke im Nord-Osten (bei der Haustür) gefällt mir die Lage der Plane nicht. Auch dass man immernoch das blaue Gitter sieht. Nach Rücksprache mit unserem Bauleiter wird beides morgen ausgebessert/nachgearbeitet.

Für meinen Geschmack liegt auch noch zuviel Müll im Graben. Ein paar Sachen habe ich selbst rausgeworfen. Den Rest soll die Baufirma vor dem Verfüllen noch beseitigen.

die ersten Bahnen Noppenfolie sind dran
West-Ansicht
Westseite – unter der späteren Terrasse
Nordseite, bei Haustür – mit dieser Ecke bin ich unzufrieden. Da muss nochmal nachgebessert werden.
Das muss nochmal nachgearbeitet werden.

Wasser im Keller

Beim Sonntagsausflug zu Baustelle haben wir auch mal einen Abstecher in den Keller gemacht. Durch den Regen der letzten Tage steht alles etwa 8cm unter Wasser. Erstmal ein kleiner Schock – aber klar, da wir keinen Kanalanschluss im Keller haben (Kanal lag 30cm zu hoch dafür und wir mussten einen Pumpschacht setzen), kann das Wasser nicht abfließen.

Baufirma und Baubegleiter versicherten uns dass dies kein Problem sei.

Man kann es sogar positiv sehen: Der Keller ist wirklich wasserdicht 🙂

Und noch ein Vorteil: Man sieht dass die Abdichtung zwischen der ersten und zweiten Steinreihe funktioniert. Die Feuchtigkeit wird nicht in die obenliegenden Steine gesaugt.

Also: Gummistiefel an und runter ins kühle Nass…

Unten angekommen, haben wir auch die bereits liegenden Teile der Filigrandecke in Augeschein genommen. Dabei viel uns auf, dass die Position des Lüftungsventils im Hobbyraum (Bohrungen bereits im Werk hergestellt) nicht an der von uns gewünschten Stellen lag. Das müssen wir nochmal mit der Baufirma besprechen.

Daufsicht auf den gefluteten Keller – die ersten Filigrandecken liegen schon
Kellerflur
Technik- und Hauswirtschaftsraum – man sieht den Deckel vom Pumpenschacht
Kellerflur
unser Mehrzweckraum